Sport-Kinesiologie

Die Techniken der Kinesiologie lassen sich auf optimale Weise im Sport-, Trainings- und Fitnessbereich einsetzen.
Ob Freizeit- oder Spitzensport, die Bereiche von Psyche und Energetik stellen sich als immer entscheidender und richtungsweisender heraus, um eine optimale Leistung und Performance zu erreichen.

Der kinesiologische Muskeltest
Mit dem kinesiologischen Muskeltest kann präzise überprüft werden, ob ein Muskel in seiner neurologischen und energetischen Funktion aktiv, d.h. eingeschaltet ist. Dies völlig unabhängig davon, wie trainiert ein Muskel auch sein mag. „Nicht eingeschaltet“ bedeutet eine verminderte Leistung und höhere Verletzungsanfälligkeit.

Muskelaktivierung
Durch das Muskeltesten und sogenannte Muskelaktivierungs- bzw. Muskeleinschalt-Techniken lassen sich eine Vielzahl von Muskeln überprüfen und stärken. Dies hat einen großen Einfluss auf die Muskelfunktion, das Muskelzusammenspiel sowie die gesamte Körperkoordination. Dadurch können sich sowohl die Erholungsfähigkeit als auch die Leistung verbessern.

Stressabbau
Stress auf den unterschiedlichsten Ebenen – körperlich, mental oder emotional – wirkt sich extrem leistungsmindernd in allen Bereichen des Lebens aus. Gerade im Sportbereich gibt es sehr viele offensichtliche aber auch versteckte Stressfaktoren. Mit dem kinesiologischen Muskeltest können diese zielsicher ausfindig gemacht und aufgelöst werden.

Einzigartiges Konzept
Sowohl für den physischen als auch für den psychischen Bereich hat Klaus Wienert ein einzigartiges Konzept ausgearbeitet, welches sowohl im Coaching wie auch in der Therapie angewendet werden kann.


Seminare, Fachfortbildungen, Ausbildungen

Für Seminare, Fortbildungen und Ausbildungen in Sport-Kinesiologie kontaktiere uns bitte unter:
info@wienert-coaching.de sowie +49 – (0)89 – 89 86 77 86


 

Die Grundpfeiler für deine sportliche Performance

Muskeln einschalten
Neurologisch, kinesiologisch und energetisch eingeschaltete Muskeln sind etwas komplett anderes als trainierte Muskeln. Eingeschaltete und trainierte Muskeln sind ein ideales Team für Spitzenleistung.

Teste und aktiviere über 40 Muskeln für optimierte Ansteuerung, Koordination sowie für den Einsatz im Training und Wettkampf.

  • Hals- und Nackenmuskeln
  • Muskeln des Schultergürtels
  • Armmuskeln sowie Muskeln von Handgelenk und Hand
  • Brustmuskeln
  • Bauchmuskeln
  • Rückenmuskeln
  • Hüft- und Beckenmuskeln
  • Vordere, hintere, innere und äußere Muskeln des Oberschenkels
  • Muskeln des Unterschenkels
  • Fußmuskeln sowie Muskeln am Knöchel

Augen- und Blickrichtungen aktivieren
Wohin fliegt der Ball? Wo stehen Mitspieler und Gegner? Was geschieht um mich herum?
Deine 9 Blickrichtungen sollten von Stressreaktionen befreit sein, damit dein Gehirn und dein Nervensystem präsent bleiben, wo auch immer du im Training und Wettkampf hinschaust.

Die 2 Gehirnhälften integrieren
Auch du hast eine eher rational-logische sowie eine eher kreativ-emotionale Gehirnhälfte. Keine von beiden ist besser. Großartig ist es allerdings, wenn beide gemeinsam und gut integriert mit deinem Körper arbeiten.

Ohren öffnen
Auch das auditive System ist extrem wichtig. Mitspieler, Trainer und Gegner zu hören oder auch ggf. das Umfeld auditiv auszublenden, kann ein entscheidender Vorteil sein.

Die 3 Ebenen des Gehirns einschalten
Dein Gehirn hat – wie auch unser physisches Leben im Allgemeinen – 3 Ebenen. Links-recht, oben-unten, vorne-hinten. Bringe diese drei Ebenen als Grundlage für alle anderen Vorgänge in deinem Körper und Geist täglich in Balance.

Innere Mitte stärken
Wenn du in deiner inneren Mitte bist, ist das die Grundlage für Konzentration und Fokussiertheit.

Stress und andere negative Einflussfaktoren abbauen
Hast du mit irgendeiner deiner sportlichen Aktivitäten Stressreaktionen gespeichert – bewusst, unterbewusst oder sogar in deiner Zellerinnerung – kann sich dies sehr negativ auf deine Aktivitäten auswirken. Denke hier z.B. an misslungene Leistungen, Unfälle, Ungerechtigkeiten, Druck, Ereignisse aus der Vergangenheit, mentale Blockaden, …

RAS balancieren
Sich nicht ablenken zu lassen, ist eine der Grundvoraussetzungen für gute Performance. Dein retikuläres Aktivierungssystem (ein Nervenfaserbündel) sorgt dafür, aus den Millionen von sekündlich einströmenden Sinneseindrücken, diejenigen herauszufiltern, die gut und relevant für dich sind.

Erholungsfähigkeit
Dein Körper repariert, regeneriert und heilt sich in jeder Sekunde deines Lebens. Dies findet in kurzen aber auch längeren Zyklen (z.B. im Schlaf) statt. Eine gute Erholungsfähigkeit ist wie ein gut gewarteter und eingestellter Motor.

Innere Sabotageprogramme aufdecken und eliminieren
Sabotageprogramme, wie die 17 Arten der psychischen Umkehr, untergraben deinen Willen und deine Leistung. Diese aufzulösen, kann ein entscheidender Schritt für sportliche Verbesserungen sein.

Narben und Verletzungen entstressen
Narben sind sehr häufig ein Störfeld für das Körpergewebe und die Energieleitbahnen (in der chinesischen Medizin genannt) deines Körpers. Ebenso sind körperliche und geistige Erinnerungen an Verletzungen und Operationen häufig ein schwerwiegender Stressfaktor.
Die gute Nachricht: Diesen Stress kannst du mit einfachen kinesiologischen Methoden auflösen.

Stärkende und schwächende Nahrungsmittel austesten
Deine Ernährung hat wesentliche Auswirkungen auf deine Gesundheit und deine Leistungsfähigkeit. Oft vermindert der Verzehr die von Lebensmitteln, auf die eine Unverträglichkeit oder anderweitige Stressreaktion des Körpers besteht, die Leistungsfähigkeit des Körpers aber auch die des Geistes. Teste, welche Nahrungsmittel dir persönlich guttun und welche sich negativ auswirken.

Das Beste herausholen
Das Zusammenspiel deines persönlichen Trainings mit den oben genannten Ansätzen und Techniken ergibt völlig neue Möglichkeiten für deine sportliche Leistung und Performance.


Seminare, Fachfortbildungen, Ausbildungen

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